Smartphone Metering für effiziente Verbrauchsabrechnung & Energiemanagement

Die Erfassung von Zählerstanden über die Kamera in Smartphone oder Tablet ermöglicht die effiziente Datenprozesse für verschiedene Nutzergruppen.

 

 

Alleine in Deutschland gibt es über 1.100 Strom- und gut 900 Gasversorger, für die die regelmäßige Erfassung von Zählerstanden einen wichtigen Prozess darstellt. Mit Blick auf deutsche Haushalte beziehungsweise Wohnungen erfolgen geschätzt min. ca. 130 Mio. Ablesungen pro Jahr. Die wahre Zahl liegt deutlich höher – bedingt durch regelmäßige Zählerwechsel (Defekt, Eichfristablauf) und das zunehmende Interesse von Energiemanagern, aber auch Privatleuten, Verbräuche regelmäßig zu erfassen.

 

Zählerablesung to go

 

pixometer ist eine smarte Möglichkeit gegeben, Verbrauchsstände zuverlässig und effizient zu erheben: Mit pixometer lassen sich Zählerstände mechanischer und digitaler Zähler (Strom, Gas, Wasser, Wärme) per Kamera abscannen und digitalisieren. Die App funktioniert auf gängigen Smartphones und Tablets, so muss keine spezielle Hardware angeschafft werden. Auch die bewährte Infrastruktur aus mechanischen Zählern bleibt unverändert, d.h. die sogenannten Ferraris-Zähler müssen nicht aufwendig aufgerüstet oder gar gänzlich ausgewechselt werden. Für die Erfassung selbst ist keine Internetverbindung erforderlich. Sie erfolgt direkt auf dem Mobilgerät, und die erfassten Verbrauchsdaten sind direkt verfügbar. So gelangen korrekte Werte quasi direkt aus dem Keller – ohne Medienbruch – in das pixometer-Kundenportal beziehungsweise in weitergehende Systeme (z.B. Abrechnung, Monitoring). Nutzerinnen und Nutzer können ihre Ablesungen über das pixometer-Portal einsehen und verwalten (z.B. Datenexport).

Neben Stadtwerken und Versorgern sowie Mess- und Abrechnungsdienstleister profitieren insbesondere Energiekunden: In der pixometer App werden die Verbrauchskosten anhand des jeweiligen Tarifs be- und auf den Monat hochgerechnet. Die Kosten werden übersichtlich als Tabelle sowie Verlaufsgrafik visualisiert. Diese höhere Transparenz über Verbrauch und Abrechnung in Verbindung mit der aktiven Einbeziehung der Kunden per Scanning fördert die Sensibilisierung für einen achtsameren Verbrauch. Bisher wird vielen Kunden ihr Energieverbrauch nur einmal jährlich (bei der Jahresendablesung bzw. -abrechnung) bewusst. Mit pixometer haben Privathaushalte ihren Verbrauch dagegen ständig „im Blick“. Die Einbindbarkeit zusätzlicher Gamification- bzw. Belohnungs-Elemente (z.B. Boni, Sparpunkte) kann darüber hinaus spielerisch zum Sparen motivieren.

Hinzu kommt, dass jede Ablesung per Belegfoto festgehalten wird.  Die nachweissichere Dokumentation per pixometer App stärkt die Position der Verbraucherinnen und Verbraucher.

Dank pixometer müssen keine Ablese-Postkarten sowie Erinnerungsbriefe mehr gedruckt und hin und her (Druckerei, Post, Unternehmen, Kunde) transportiert werden. Hier werden Treibstoff und Emissionen eingespart. Ebenso verringert sich dank zunehmender Kundenselbstablesung der Ressourcenverbrauch bei (teils mehrfacher) An- und Abreise von Ablese- und Wartungsmitarbeitern.

In der Handhabung ersetzt pixometer das lästige, zeitraubende und fehleranfälliges Abschreiben. Zählerwerte müssen nicht mehr manuell notiert oder in Excel-Tabellen, noch gemailt oder gefaxt werden, um diese dann wieder abzutippen. Der bisher uneinheitliche Erfassungsprozess wird optimiert: Handlingkosten sinken, Ressourcen werden eingespart und teure Korrekturen (Fehlangaben, Unleserlichkeit) fallen weg. Das macht pixometer zu einer zweckdienlichen, kostengünstigen und ressourcenschonendere Alternative mit Langfristperspektive.

Tausende Privatleute nutzen bereits die kostenlose pixometer-App für das eigene Energiemonitoring. Darüber hinaus setzen etliche Versorger die pixometer-Erkennung als Zusatzfunktion in ihrer Kunden-App ein. Hinzu kommen Energiemanager sowie von Versorgern und Hausverwaltungen beauftragte Ablesedienstleister, die nicht mehr auf Papier und Stift setzen, sondern die cloud-basierte pixometer-Komplettlösung verwenden.